Jahresrückblick 2025 und Jahreshauptversammlung in 2026
Mit insgesamt 349 Einsätzen war das Jahr 2025 für die Feuerwehr Eckernförde eines der arbeitsintensivsten der vergangenen Jahre. Die Belastung für die Einsatzkräfte nahm spürbar zu – sowohl zeitlich als auch organisatorisch. Im Durchschnitt rückte die Wehr nahezu einmal täglich aus.
Am Abend sorgte Sturmtief Elli für zwei parallele Einsätze im Hafen. Starker Wind und Wellengang brachten mehrere Schiffe in Gefahr. Gemeinsam mit dem THW Eckernförde , den Seenotrettern und weiteren Kräften konnten größere Schäden verhindert werden.
Was für ein wunderschöner Nikolaustag bei uns in der Feuerwehr!
Unser Versammlungsraum verwandelte sich am Abend in eine kleine Weihnachtsstube voller Lichterglanz, festlicher Musik und fröhlichem Kinderlachen. Der Duft von Kuchen, Keksen, Naschereien und Kinderpunsch lag in der Luft – und beim Kinderschminken wurden die Gesichter unserer kleinen Gäste in kleine Weihnachtswunder verwandelt.
Am 1. Dezember fand unsere diesjährige Mitgliederversammlung statt.
Nach der Eröffnung durch unseren Stadtwehrführer und den Grußworten der Bürgermeisterin stärkten wir uns bei einem Imbiss, bevor es zum Hauptthema des Abends kam – den Wahlen.
Heute wurden wir zu einem gemeldeten Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses alarmiert. Beim Eintreffen war das gesamte Treppenhaus stark verraucht und nicht mehr begehbar.
Brennen Heuballen an Stall In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden wir zur Unterstützung nach Barkelsby zu einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Betrieb alarmiert.
Am vergangenen Wochenende nahmen wir am Atemschutzwochenende in Rendsburg teil. Es gab Vorträge, verschiedene Handgriffe und Notfalltechniken wurden geübt. Außerden führten wir Durchgänge in zwei unterschiedlichen Brandübungscontainern durch.
Im Namen des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein möchten wir Sie/euch herzlich um Unterstützung für eine wichtige Petition an den Deutschen Bundestag bitten. Immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen, wenn Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit und zu geringem Abstand an Einsatzstellen vorbeifahren – während Einsatzkräfte Menschenleben retten oder sichern.